Die Geschichte des RV Opel 1888 Rüsselsheim [8]

Die "wilden 20er" ...  6  7  8  9  10  ...  Paradepferd Radball

Sportlicher Aufschwung in den 20er Jahren
Die „wilden 20er” brachten auch viele sportliche Erfolge. So errang die Kunstfahrergemeinschaft mit Adam und Johann Bärsch, Wilhelm Füll, Adam Schildge, Georg Bopp und Karl Schwarz mehrere Jahre hindurch die Meisterschaft des Hessisch-Nassauischen Radsport-Verbandes (H.N.R.V.).
Im Korsofahren, 2er und 3er Kunstfahren und Radpolo, das 1924 mit ins Programm genommen wurde, wurden beachtliche Preise mit nach Hause gebracht.
Im 2er Kunstfahren erreichten die Gebrüder Georg und Willi Kranz bei der Deutschen Meisterschaft 1930 einen 3. Platz und die 3er Kunstfahrmannschaften errangen mit Karl Kraft, Theo Poth, Willi Knöß die Süddeutsche Meisterschaft. In den Jahren danach gelangten auch Otto Stolz, Peter Schwäch, Adam Emmerich und Karl Krämer im 4er Kunstfahren zu Meisterehren.
Aber auch die Rennabteilung unter Georg Blöcher kam nach den Kriegsjahren bald wieder auf Touren. In den folgenden Jahren gewannen Walter Ende, H. Schäter, H. Hundertmark, F. Ziegler, W. Becker, Heinrich Zaun und Ludwig Lehrian verschiedene Meistertitel des H.N.R.V.
Die Meisterschaften wurden damals regelmäßig auf der Opel-Rennbahn ausgetragen. 1929 errang H. Hundertmark bei den Deutschen Meisterschaften des Verbands Deutscher Radfahrer-Vereine (V.D.R.V.) in Frankfurt am Main den 3. Platz und F. Ziegler belegte im selben Jahr beim Bundeszeitrekordfahren den 1. Platz.
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